Speziell für Menschen, die aufgrund intensiver Angst-, Panik- und Kontroll-/Zwangsreaktionen sowie Krankheits-/Gesundheitsangst ihren Alltag nicht mehr frei leben können.
Gefangen im Teufelskreis aus Angst, Kontrolle & Panik?
Wie Du mit der E.E.N.-Methode lernst, Deinen Alltag wieder unbeschwert zu leben – mit Exposition im Zentrum jeder Sitzung, nicht am Rand.
Speziell für Menschen, die aufgrund intensiver Angst-, Panik- und Kontroll-/Zwangsreaktionen sowie Krankheits-/Gesundheitsangst ihren Alltag nicht mehr frei leben können.
Gefangen im Teufelskreis aus Angst, Kontrolle & Panik?
Wie Du mit der E.E.N.-Methode lernst, Deinen Alltag wieder unbeschwert zu leben – mit Exposition im Zentrum jeder Sitzung, nicht am Rand.
⭐⭐⭐⭐⭐4,7/5 auf ProvenExpert | Über 100 begleitete Klienten | Seit über 7 Jahren aktiv
Wissenschaftlich fundiert • Ohne Kampfgefühl • 100% alltagstauglich • Start ohne Warteliste – statt 142 Tage im Schnitt (BPtK)
Kommt Dir das bekannt vor
Ständig passieren Dinge, oder Du machst Dir Gedanken über Situationen und Symptome, über die Du Dir eigentlich keine Sorgen machen möchtest.
Der engere Lebensradius:
Du vermeidest aus Angst immer mehr Orte, Situationen, Wege oder zwischenmenschliche Situationen. Was harmlos begann, hat sich zu einem unsichtbaren Gefängnis entwickelt, das Deinen Alltag diktiert.
Gedankenkarussell:
Dein Kopf befindet sich ständig in Alarmbereitschaft – ständige „Was wäre, wenn“-Szenarien bei jedem Gedanken, jedem Symptom, jedem Gefühl.
Die Erschöpfung durch Dauerstress:
Einfache Alltagsdinge kosten Dich die Energie einer ganzen Woche. Du funktionierst zwar noch nach außen hin, aber Du lebst nicht mehr wirklich.
Die Falle der Bewältigungsstrategien:
Du versuchst verzweifelt, Deine Angst, Kontrolle oder Panik in den Griff zu bekommen. Aus jahrelanger Erfahrung weiß ich: Vieles, was dabei empfohlen wird, hilft auf Dauer weniger, als es sich im Moment anfühlt.
Was ist Lebensqualität für Dich?
Jahrelang Leid – und die eigentliche Frage ist nicht, ob es weitergeht, sondern womit Du anfängst. Vier Wochen fokussierte Arbeit an genau den Situationen, die Dein Leben gerade kleiner machen.
In den nächsten Abschnitten erfährst Du, warum Angst, Kontrolle und Panik überhaupt entstehen, warum die üblichen Lösungen selten reichen – und was ich stattdessen mit Dir mache.
Warum Angst, Kontrolle & Panik entsteht
Intensiven Angst-, Panik- und Kontroll-/Zwangsreaktionen sowie Krankheits-/Gesundheitsangst sind im Ursprung ein Schutzmechanismus Deines Gehirns. Die Gründe, warum das Alarmsystem bei Dir überreagiert, sind individuell – genau wie die Form, die es annimmt: bei dem einen Panikattacken, bei der anderen Kontrollzwänge, bei wieder anderen ständige Sorge.
Vielleicht hast Du es selbst schon erlebt: Du versuchst, eine angst-, kontroll- oder panikbesetzte Situation mit zusammengebissenen Zähnen durchzustehen. Du willst frei sein – nicht nur lernen, „irgendwie“ damit umzugehen.
Doch das Ergebnis fühlt sich nie wirklich wie Freiheit an: Entweder hat man nur kurzfristige Verbesserungen, oder man entdeckt Wege und Möglichkeiten, irgendwie damit klarzukommen – aber tief innen merkst Du, dass Dich das weiterhin einschränkt und Du nicht wirklich frei und unabhängig bist.
Das Tückische: Je öfter Du eine Situation meidest, sie nur mit Hilfsmitteln übersteht, oder Dich mit zusammengebissenen Zähnen hindurchzwingst – Dein Körper reagiert beim nächsten Mal mit fast derselben Alarmreaktion, manchmal sogar stärker. Warum? Weil Dein Gehirn in diesem Moment nur gelernt hat, zu überleben – nicht, dass die Situation sicher ist.

Warum bisherige Lösungen oft nicht helfen
Was ich aus der Arbeit mit über 100 Klienten weiß: Es gibt unzählige Wege, wie Menschen versuchen, damit klarzukommen – beruhigen, ablenken, absichern, sich rückversichern, für alle Fälle etwas parat haben, und vieles mehr. Jeder kennt seine eigene Version davon.
Ich bekomme tagtäglich mit, was Menschen versuchen – doch fast alles davon wirkt eher schlecht als recht. Meist bestätigt es Deinem Gehirn genau das Gegenteil von dem, was Du willst: dass die Gefahr real ist. Auch wenn es sich im Moment gut anfühlt – die Überzeugung, dass die Situation gefährlich ist, bleibt bestehen.
Die Falle der „Ersten-Hilfe-Tricks“
Noch schwieriger wird es mit Hilfsmitteln, die im Moment Erleichterung bringen – tiefe Atemtechniken, Meditation, Notfallmedikamente, aber auch Reiki, Hypnose, EFT-Klopfen oder ätherische Öle.
Entscheidend ist nicht das Mittel selbst, sondern die Rolle, die es bekommt: Wird es zum Rettungsanker, den Du in der Situation brauchst, kann es wie ein Sicherheitssignal wirken. Dein Gehirn lernt dann nicht „die Situation war sicher“, sondern „ich habe überlebt, weil ich tief geatmet oder geklopft habe.“ Die Überzeugung, dass die Situation an sich gefährlich ist, bleibt dadurch bestehen.
Was daran wirklich etwas verändert, ist Exposition im eigentlichen Sinne – echte Konfrontation, ohne Rückzugsoption. Exposition ist dabei keine Außenseiter-Methode, sondern eine der am besten erforschten Techniken innerhalb der kognitiven Verhaltenstherapie, der wissenschaftlich anerkannten Grundlage moderner Angstbehandlung.
Was die Forschung dazu zeigt, ist bemerkenswert: Selbst wenn Exposition eingesetzt wird, macht sie in der Praxis oft nur einen Bruchteil der eigentlichen Behandlungszeit aus.
Eine aktuelle Untersuchung fand, dass Exposition im Schnitt nur bei etwa zwei Dritteln der Betroffenen mit Angststörungen überhaupt zum Einsatz kommt – und selbst dann meist nur rund 40% der gesamten Behandlungszeit ausmacht.
Eine deutsche Untersuchung zu Zwangsstörungen aus dem Jahr 2008 zeigt dasselbe Muster noch drastischer: Obwohl fast alle beteiligten Therapeuten die Kostenübernahme für Expositionstherapie bei den Krankenkassen beantragt hatten, berichteten über 80% der Klienten im Rückblick, dass in ihrer Behandlung keine echte Expositionskomponente stattgefunden hatte.
Genau da setze ich an: Bei mir steht Exposition nicht am Rand, sondern im Zentrum jeder einzelnen Sitzung.
Die E.E.N.-Methode: Expositions- & Erwartungs-Neuprogrammierung
Meine Arbeit baut auf einem Prinzip der modernen Verhaltensforschung auf: dem inhibitorischen Lernen, dem heute anerkannten Modell dafür, wie Extinktionslernen – das „Verlernen“ einer Angstreaktion im Gehirn – tatsächlich funktioniert. Die Grundidee: Es reicht nicht, dass die Angst während einer Konfrontation sinkt. Entscheidend ist, ob eine neue, konkurrierende „Sicherheitsspur“ im Nervensystem entsteht, die die alte Alarmreaktion Schritt für Schritt in Schach hält.
Darauf aufbauend habe ich über Jahre meine eigene Vorgehensweise entwickelt und in der Praxis mit über 100 Klienten verfeinert: die E.E.N.-Methode.
1. Gezielte Konfrontation ohne Krücken: Wir gehen bewusst in die Situation, verzichten konsequent auf Sicherheitsverhalten und lassen die gefürchteten körperlichen Sensationen bewusst zu.
2. Die Erwartung wird nicht bestätigt: Wenn Deine tief sitzende Befürchtung in der Situation nicht eintritt, registriert Dein Gehirn: Die Situation war anders als erwartet.
3. Aufbau einer neuen Nervenbahn: Diese neue Erfahrung konkurriert mit Deiner alten Angstspur und hemmt Schritt für Schritt die automatische Alarmreaktion.
Klingt intensiv – das ist es am Anfang auch. Viele kommen skeptisch zu mir – und mit genau der Angst vor diesem Schritt. Bereut hat ihn mir gegenüber im Nachhinein noch keiner.
Wir trainieren im echten Alltag, in genau dem Tempo, das zu Dir passt.

Disclaimer, Quellen & rechtliche Hinweise
Kurzer Disclaimer: Die E.E.N.-Methode ist mein eigener, in der Praxis entwickelter Coaching-Ansatz. Sie basiert auf wissenschaftlich anerkannten Prinzipien der Verhaltenspsychologie, insbesondere auf Exposition und inhibitorischem Lernen. Diese zugrunde liegenden Prinzipien sind gut erforscht. Die E.E.N.-Methode als eigenständiger Ansatz wurde jedoch bislang nicht gesondert wissenschaftlich untersucht.
Seit über 7 Jahren begleite ich Menschen als Coach/Berater. Viele meiner Klientinnen und Klienten berichten von positiven und langfristigen Veränderungen. Da jeder Mensch individuell ist, können keine bestimmten Ergebnisse oder Erfolge garantiert werden.
Dennoch ist es mir wichtig zu erwähnen, dass ich kein Arzt und kein approbierter Psychotherapeut bin. Mein Coaching dient der persönlichen Weiterentwicklung und ersetzt keine medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Wissenschaftliche Hintergründe:
- Craske, M. G. et al. (2008). Optimizing inhibitory learning during exposure therapy. Behaviour Research and Therapy. (PubMed 18005936)
- Craske, M. G. et al. (2014). Maximizing exposure therapy: An inhibitory learning approach. Behaviour Research and Therapy. (PMC4114726)
- Craske, M. G. et al. (2022). Optimizing exposure therapy with an inhibitory retrieval approach and the OptEx Nexus. Behaviour Research and Therapy.
- Deacon, B. et al. (2013). Maximizing the efficacy of interoceptive exposure by optimizing inhibitory learning: A randomized controlled trial. Behaviour Research and Therapy, 51(9), 588–596.
- Kausche, F. M., Carsten, H. P., Sobania, K. M. & Riesel, A. (2025). Fear and safety learning in anxiety- and stress-related disorders: An updated meta-analysis. (PubMed 40187974) Neuroscience & Biobehavioral Reviews.
- Rudaz, M., Ledermann, T., Margraf, J., Becker, E. S. & Craske, M. G. (2017). The moderating role of avoidance behavior on anxiety over time: Is there a difference between social anxiety disorder and specific phobia? PLoS One, 12(7), e0180298.
- Nadel, G. et al. (2025). Impact of Switching to an Inhibitory Learning Approach to Exposure Therapy on Outcomes of an Intensive Outpatient Program. Journal of Clinical Psychology.
- Kühne, F., Hobrecker, L. K., Heinze, P. E., Meißner, C. & Weck, F. (2024). Exposure therapy tailored to inhibitory learning principles in a naturalistic setting: an open pilot trial in obsessive-compulsive outpatient care. Frontiers in Psychology, 15:1328850. (Universität Potsdam)
- Scheveneels, S. et al. (2025). The use of exposure in anxiety-related disorders and associations with practitioner characteristics. Cognitive Behaviour Therapy. DOI 10.1080/16506073.2025.2518424 (PubMed 40530971)
- Böhm, K., Förstner, U., Külz, A. & Voderholzer, U. (2008). Versorgungsrealität der Zwangsstörungen: Werden Expositionsverfahren eingesetzt? Verhaltenstherapie 18(1), 18–24. DOI 10.1159/000115956
- Lally, P. et al. (2010). How are habits formed: Modelling habit formation in the real world. European Journal of Social Psychology. (University College London)
- Barlow, D. H. (2002). Anxiety and Its Disorders: The Nature and Treatment of Anxiety and Panic. Guilford Press.
- Gilovich, T. & Medvec, V. H. (1994). The temporal pattern to the experience of regret. Journal of Personality and Social Psychology.
- Bundespsychotherapeutenkammer (2022). Psychisch Kranke warten 142 Tage auf eine Psychotherapie. Auswertung von KBV-Abrechnungsdaten (Q1/2019, rund 300.000 Versicherte).
Wichtig: Diese Studien belegen die Wirksamkeit des zugrunde liegenden Prinzips (Exposition/inhibitorisches Lernen) allgemein sowie die Umsetzungslücke in der Praxis – nicht die E.E.N.-Methode als Marke selbst.
Was meine Klienten sagen
Die Rückmeldungen sind echt und liegen mir im Original vor. Die Fotos sind zum Schutz der Anonymität verfremdet – wer mit Angst, Panik oder Zwang zu mir kommt, soll sich darauf verlassen können, dass er nicht erkennbar wird.
Ich war selbst da, wo Du jetzt bist!
12,5 Jahre lang hatte ich das Gefühl, da komme ich nie wieder raus. Trotzdem hat sich alles verändert – und genau das gebe ich heute weiter. Lies meine Geschichte, und finde in einem kurzen Check heraus, ob das auch für Dich der richtige Weg sein könnte.
Vom absoluten Tiefpunkt zurück ins freie Leben: Meine Geschichte
Ich war von klein auf betroffen – insgesamt 12,5 Jahre habe ich gelitten. Mit 17 Jahren stand mein Leben still. Ich war gefangen in einer scheinbar unendlichen Abwärtsspirale aus extremer, unkontrollierbarer Angst, permanenten Panikreaktionen, der ständigen Sorge um meine Gesundheit und tiefer emotionaler Erschöpfung. Zusätzlich kamen Phasen von Depression dazu. Die Ärzte sahen keinen Ausweg mehr und rieten mir zu schweren Medikamenten und einer Erwerbsunfähigkeitsrente.
Es gab Zeiten, in denen ich nicht mehr weiterleben wollte – und im nächsten Moment wieder Todesangst hatte. Dieses Hin und Her zwischen beidem war fast das Schlimmste an der ganzen Zeit.
(Falls Du selbst gerade an solche Gedanken denkst: Du bist nicht allein, und es gibt sofort erreichbare, kostenfreie Hilfe – zum Beispiel die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111, rund um die Uhr.)
Irgendwann kam der Punkt, an dem ich gemerkt habe: dass all die Unterstützung, die ganzen Tipps und Tricks, die man so aufschnappt, und vieles mehr einfach nicht helfen. Ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten.
Rückblickend war die Zeit danach chaotisch und alles andere als gesund. Ich habe mich damals oft rücksichtslos in angstauslösende Situationen begeben – getrieben von Verzweiflung und Selbsthass, nicht von einem durchdachten Plan. Zwei Jahre lang war ich täglich über acht Stunden draußen, um mich mit allem zu konfrontieren, was mein System als Gefahr eingestuft hatte. Es war, als würde ich in ein brennendes Haus gehen, nur um zu lernen, dass das Feuer mir nichts anhaben kann.
Und obwohl es eine sehr chaotische Zeit war, habe ich unglaublich viel gelernt – über den Unterschied zwischen Theorie und echter Praxis. Insgesamt habe ich mich fünf Jahre lang intensiv mit Psychologie, Exposition und inhibitorischem Lernen beschäftigt und es Schritt für Schritt an mir selbst in der Praxis erprobt.
Dadurch habe ich mich nicht nur von meinem eigenen Leid befreien können, sondern eine Möglichkeit geschaffen, mit der andere in deutlich weniger Zeit und viel strukturierter daran arbeiten können – Wissen, das ich heute weitergeben kann und das stetig weiterwächst.
Seit über 7 Jahren begleite ich Menschen dabei, ihren Alltag wieder frei und unbeschwert zu leben – ohne dass Angst-, Panik- und Kontroll-/Zwangsreaktionen sowie Krankheits-/Gesundheitsangst das letzte Wort haben.
Über 100 Klienten – darunter Menschen, die vorher schon mehrere tausend bis über zehntausend Euro in Therapien, Reha-Aufenthalte oder alternative Ansätze investiert hatten.
Nicht, weil das alles falsch war, sondern weil es oft noch ein paar feine, sehr individuelle Stellschrauben gibt – Muster, die in keiner Standard-Sitzung wirklich auffallen. Genau diese Muster erkenne ich. Und genau da setzen wir an.
Rechtlicher Hinweis: Ich teile hier meine persönliche Lebensgeschichte als ehemals Betroffener. Mein Coaching versteht sich als ressourcenorientiertes Alltags- und Verhaltenstraining für gesunde Menschen zur Steigerung der emotionalen Selbstregulation und persönlichen Handlungsfähigkeit – die vollständige rechtliche Einordnung findest Du im Abschnitt „Disclaimer, Quellen & rechtliche Hinweise“.

Ist dieses Coaching das Richtige für Dich?
Du bist hier goldrichtig, wenn:
• Du regelmäßig Orte, Wege, Situationen oder zwischenmenschliche Treffen (Freunde, Familie) aus Angst vermeidest und Dein Lebensradius sich immer mehr einschränkt.
• Du das Vertrauen in Dich und Deinen Körper verloren hast, jedes Symptom oder Gefühl sofort analysierst und selten wirklich zur Ruhe kommst.
• Du schon vieles versucht hast – auch Therapie, Reha oder Klinik – und es Dich nicht bis zum gewünschten Ergebnis gebracht hat.
• Du verstanden hast, dass echte Veränderung nur über aktives Tun im Alltag funktioniert, und bereit bist, Dich systematisch Deinen Herausforderungen zu stellen.
Dieses Coaching ist ausdrücklich NICHT geeignet für:
• Personen, die eine rein passive Lösung suchen oder die Verantwortung für ihre Entwicklung komplett abgeben möchten.
• Menschen, die gerade nur unverbindlich schauen, ob sich etwas findet, ohne wirklich bereit zu sein, aktiv daran zu arbeiten.
• Wichtiger medizinischer Ausschluss: Personen in einer akuten psychiatrischen Krise (z. B. akute Psychosen, schwere Depressionen mit suizidalen Impulsen oder akute Suchterkrankungen). In diesen Fällen ist sofortige medizinische oder klinisch-psychotherapeutische Hilfe zwingend erforderlich.
Dein Weg zurück in ein angstfreieres Leben
So läuft der erste Kontakt ab – transparent, unverbindlich und ohne Risiko.
Schritt 1 – Trage Dich ein
Fülle das kurze Formular aus. Ich melde mich innerhalb von 48 Stunden persönlich bei Dir, um einen Termin für unser Kennenlerngespräch zu vereinbaren.
Schritt 2 – Kostenfreies Kennenlerngespräch (ca. 15 Minuten)
Ich rufe Dich persönlich an und wir sprechen über Deine aktuelle Situation. Dabei klären wir, welche Herausforderungen Dich im Alltag belasten und was Du Dir verändern möchtest.
Am Ende des Gesprächs kann ich Dir ehrlich sagen:
• ob ich Dich unterstützen kann,
• wie ich Dich unterstützen würde,
• und ob eine Zusammenarbeit für Dich sinnvoll ist.
Das Gespräch ist selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.
Schritt 3 – Dein persönliches Strategiegespräch
Wenn wir beide das Gefühl haben, dass eine Zusammenarbeit passt, vereinbaren wir ein ausführliches Strategiegespräch.
Dort analysieren wir Deine Situation im Detail. Ich erkläre Dir meinen Ansatz, beantworte alle Deine Fragen und zeige Dir einen klaren Plan für die nächsten Schritte.
Erst danach entscheidest Du ganz in Ruhe, ob Du mit mir zusammenarbeiten möchtest. Ganz ohne Druck oder Verpflichtung.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Du denkst: „Das wird sich nie ändern.“
Viele kommen skeptisch zu mir – bereut hat den Schritt mir gegenüber im Nachhinein noch keiner. Die Bedauernsforschung beschreibt dasselbe Muster: Etwas zu tun schmerzt kurzfristig mehr, etwas gelassen zu haben auf lange Sicht.
Ich habe 12,5 Jahre so gedacht. Und dann hat es sich verändert. Nicht durch einen Zufall. Durch die richtigen Schritte – die ich heute mit Dir gehe. Du musst diesen Weg nicht alleine gehen. In einem kurzen Gespräch finden wir heraus, ob und wie ich Dir konkret helfen kann.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kein Verkaufsgespräch, kein Druck – nur ein ehrliches erstes Gespräch. Trag Dich jetzt ein.
Woran ich mich fachlich orientiere
Alles, was ich über Angst, Panik, Zwang und Krankheitsangst schreibe, ist nachlesbar belegt – auch dann, wenn die Forschung sich uneinig ist. Wenn du das prüfen möchtest, bevor du dich meldest: In meinem Blog stehen ausführliche Beiträge zu den vier Themen, jeder mit vollständigem Quellenverzeichnis. Alle Beiträge im Blog
Wenn du nicht sicher bist, was auf dich zutrifft: Der Vergleichsbeitrag Angst, Panik, Zwang oder Gesundheitsangst? Was ist was ist der beste Einstieg – er stellt die vier Störungsbilder nebeneinander und zeigt, woran du sie auseinanderhältst.
Und wenn du lieber direkt sprechen möchtest: Das Kennenlerngespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Kontakt
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Letzte Aktualisierung: August 2026
Autor: Daniel Terasa Coach für Angst-, Panik- und Kontroll-/Zwangsreaktionen sowie Krankheits-/Gesundheitsangst | angstfrei-coaching.com
Ehemals 12,5 Jahre selbst betroffen. Heute begleite ich Menschen dabei, ihren Alltag wieder frei zu leben.
Diese Seite dient der allgemeinen Information und Aufklärung. Fachliche Aussagen sind mit Quellen belegt; die vollständigen Verzeichnisse stehen in den jeweiligen Beiträgen. Sie ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose und Behandlung.







